Liebe Fiona (#5): Entspannt und gelassen.

Liebe Fiona,

nun habe ich dir schon ganz schön lange nicht mehr geschrieben. Aber bevor du deshalb meckerst lass mich folgendes zu meiner Entschuldigung vorbringen: Hauptsächlich liegt das daran, dass ich mich so viel mit dir beschäftigt habe.

Nicht nur, dass du allein schon viel Zuwendung benötigst um deine ganz direkten Bedürfnisse zu befriedigen: du möchtest auch so viel Aufmerksamkeit. Und klar, die verdienst du auch. Jeden Tag gibt es Neues zu entdecken. Und das nicht nur für dich! Nein nein, deine Mama und ich sind auch immer wieder aufs Neue überrascht.

Inzwischen sind wir mit dir im Zoo gewesen und auf einem Geburtstagsbrunch. Du kennst schon Schnee und Sonnenschein. S-Bahn, Regionalexpress und Intercity. Berlin, Spandau und Provinz. Du hast dein erstes Lieblingsstofftier (ja, genau, deinen Wal. Einen Namen hast du ihm ja bis jetzt noch nicht geben können…).

Insgesamt hast du dich schon ganz schön entwickelt in den nun fast vier Wochen deines Lebens: du bist oft schon richtig lange wach und dann ganz kuschelig und verspielt. Andererseits (und dafür sind wir auch sehr, sehr dankbar) schläfst du nachts schon ganz solide sechs bis acht Stunden durch. Insgesamt bist du herrlich entspannt und gelassen. Was das Zusammenleben mit dir trotz allen Aufwands ebenfalls entspannt und gelassen macht. 🙂

Eigentlich hätte ich diesen Blogpost auch ganz kurz machen können: Liebe Fiona, du beschäftigst uns rund um die Uhr. Aber jede einzige Sekunde davon lohnt sich für uns total.

Dein Papa

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